Aktuelle Informationen
Internet-Nutzer möchten aufgefordert werden...
Jede Website braucht einen Aufruf zum Handeln (Call to Action): Idealerweise durch einen "Button" / eine Schaltfläche oder einen Link, der den Nutzer auffordert, eine Aktion auszuführen z.B. einen Artikel zu kaufen, einen Newsletter zu abonnieren, weitere Informationen anzufordern, oder etwas anderes. Ein Aufruf zum Handeln ist ein wichtiger Bestandteil jeder Website - er ist der Kern einer jeden Seite - leitet und lenkt die Nutzer. Außerdem ist der "Aufruf zum Handeln" das Werkzeug, um die Effektivität und den Erfolg Ihrer Website zu messen. Ohne einen "Aufruf zum Handeln" werden Sie Ihre gewünschten Zielsetzungen nicht erreichen können.
Fordern Sie denn Ihre Webseitenbesucher auf etwas Bestimmtes zu tun?
1. Was bieten Sie?
Sie müssen wissen, was Ihre Nutzer von Ihnen wollen und was sie ihnen geben können. Identifizieren Sie, was Ihre Nutzer brauchen und was Sie anbieten können. (Downloads, Artikel, Bilder etc.)
2. Wie ist der Ablauf?
Was passiert, wenn der Kunde auf die "Aktion" anspricht. Stellen Sie den anschließenden Ablauf sicher. Haben Sie an alles gedacht? (E-Mail Bestätigungen, Altersbeschränkungen, Zusatzinformationen etc.)
3. Zeigen Sie den Nutzern was sie erwartet
Was passiert, wenn ich als Nutzer die Schaltfläche bestätige? Mit was muss ich als Nutzer rechnen? Wir klicken nur ungern, wenn uns die die Folgen nicht bekannt sind.
4. Zeigen Sie, dass es einfach ist
Informieren Sie Ihre Besucher, dass es nicht schwierig ist Ihre Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Lassen Sie die Nutzer wissen, dass es für sie einfach ist ein Angebot zu bekommen. Wir nehmen lieber unkomplizierte/einfache Angebote an.
5. Das sieht dringend aus
Entwickeln Sie einen Sinn für "Dringlichkeit". Ihr Angebot sollte so aussehen, wie das was der Leser wirklich braucht. "Wenn Sie heute nichts tun, werden Sie unser Angebot nicht mehr bekommen." Bieten Sie keine Chance für ein "Morgen" oder "Später".
6. Verwenden Sie die "Aktive Sprache"
Durch die Verwendung von "Aktiver Sprache", sind Sie im "Jetzt". Die Nutzer sehen Ihre Aktion - in diesem Augenblick - auf Ihrer Website. Mit dem Präsens geben Sie den Lesern das Gefühl, dass sofort etwas getan werden sollte.
(Beispiel: Wir bieten Gestaltung
von Webseiten. - Wir gestalten Webseiten.)
7. Vermitteln Sie Sicherheit
Viele Nutzer haben Angst, dass sie später aufgefordert werden irgendetwas zu bezahlen oder dass ihre privaten Daten an Dritte weitergegeben werden. Weisen Sie ausdrücklich darauf hin, welche Folgen die Bestellung für den Nutzer hat.
8. Platzieren Sie die Aufforderung auf alle Seiten
Platzieren Sie Ihre Aktion auf allen Unterseiten. Nur dann können Sie sicherstellen, dass alle Nutzer diese auch sehen und/oder bestätigen werden.
9. Weniger ist mehr
Zu viele Angebote überfordern die Nutzer und führen in der Regel zu einer negativen Reaktion. Je mehr Aufforderungen Sie platzieren, desto geringer ist die Chance für einen Erfolg. Reduzieren Sie Ihre Webseite auf ein oder zwei "Aufforderungen zum Handeln".
10. Versüßen Sie das Geschäft
Bieten Sie Ihren Besucher zusätzliche Extras. Die Menschen lieben alles was "zusätzlich (kostenfrei)" ist. Bieten Sie Ihren Nutzern zusätzliche Anreize bei einer Bestellung.
Think before you print - Kein wirklich neues - aber ein grünes Dateiformat: das .WWF
Der WWF hat lange mit Unternehmen und Verbrauchern zusammengearbeitet, um eine umweltfreundliche Nutzung von Papier zu fördern. Die „Save as WWF“ Initiative ist eine Ergänzung und Fortsetzung dieser Bemühungen, insbesondere die „Think before you print“ Kampagne.
Der WWF befürwortet eine Reduktion und schließlich Abschaffung von überflüssigem Papierverbrauch und fördert die Maximierung von Papierrecycling und ermutigt die Nutzung von Produkten, die mit dem Forest Stewardship Council (FSC) Logo zertifiziert sind und die mit der geringsten Wasser- und Klimabelastung hergestellt wurden.
Das WWF-Format ist ein Dateiformat, das man nicht "drucken" kann. Technisch basiert es auf dem PDF, nur dass bei einem WWF-Dokument die Druckoption grundsätzlich gesperrt ist. Alle PDF Reader können das WWF Format öffnen.
In 60 Sekunden werden ...
... 98.000 Twittermeldungen geschrieben, ... 100 neue Linked-In Accounts angelegt, ... 694.445 Suchanfragen bei Google eingegeben, ... 70 neue Domains eingetragen, ... 13.000 neue iPhone Apps downgeloaded etc.

Infographic by- Shanghai Web Designers
Neue Regelung für Internet-Verkauf
Berlin. Unternehmen müssen den Bestell-Button auf ihren Internetseiten künftig mit dem Hinweis "kostenpflichtig" versehen oder in ähnlicher Weise auf die Zahlungspflicht hinweisen. Das hat die Bundesregierung jetzt beschlossen. Für die 200.000 betroffenen Internetshops bedeutet diese Lösung zwar zusätzliche Programmierkosten – diese wären nach den ursprünglichen Gesetzesplänen zur Bekämpfung von Abo- und Kostenfallen aber ungleich höher ausgefallen. Denn Verbraucher sollten einem Vertragsabschluss gleich zweimal zustimmen müssen. Außerdem war die zunächst vorgeschlagene Lösung so schwammig, dass sie mit einem großen Abmahnrisiko für Unternehmen verbunden gewesen wäre. (www.dihk.de oder www.bundesregierung.de)
Buchtipp: Das Einzige, was stört, ist der digitale Kunde: Durch Online-Clienting zu mehr Verkaufserfolg
**Hilfe, der Kunde schickt eine E-Mail!** Während immer mehr Menschen das Internet zur Information und zum Kauf nutzen, sind in vielen Unternehmen die Vertriebs-, Service- und Verkaufsabteilungen immer noch im "Offline-Denken" verhaftet. Diese Unternehmen verpassen die Veränderung ihrer Kundenwelt und laufen Gefahr, den Kontakt zu ihren Käufern und Klienten zu verlieren. Die Orientierung am digitalen Kunden erfordert es, die Kommunikation neu zu gestalten: Die gesamte Kundenorientierung muss internetfähig werden. Um sich diese neue Gruppe optimal zu erschließen, ist es unerlässlich, dass ein neues Denken und neue Prozesse im gesamten Unternehmen Einzug halten. Edgar K. Geffroy hat dazu ein "Update" seines bekannten Erfolgskonzepts des Clienting vorgenommen - und zeigt, dass das neue Online-Clienting der richtige Schlüssel zum digitalen Kunden ist. (www.amazon.de)
Die wichtigsten Punkte der technischen Revolution für Sie:
1. Mobilität: Kunden nutzen immer mehr das Internet von jedem beliebigen Ort aus - vor allem wenn es um Kaufentscheidungen geht (Unterwegs, im Büro, bei Freunden, zu Hause). Finden die Kunden Ihr Unternehmen im Internet?
2. Entscheidungen in Echtzeit: Jeder kann zu jeder Zeit herausfinden, wo er welche Produkte am günstigsten bekommen kann. Wo sind die Vorteile Ihres Produktes?
3. Die Macht der "Community" (Gemeinschaft): Jeder hat die Möglichkeit sich öffentlich mit einer Reklamation zu äußern. In Bewertungsportalen, in Facebook, per Mail, in Google etc. Wie werden Sie bewertet?
4. Was im Internet nicht gefunden wird - das gibt es nicht!
5. Sehen heißt glauben. Überzeugen die Bilder auf Ihrer Webseite?
Beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics
ab sofort möglich. Aber ...
Google setzt Forderungen der Aufsichtsbehörden um
- ABER ACHTUNG: Hier müssen einige Anforderungen vorab erfüllt werden!
Für Webseitenbetreiber stellt der Hamburgische Datenschutzbeauftragte besondere Hinweise auf seiner Homepage www.datenschutz-hamburg.de zur Verfügung (Hier als PDF). Macht ein Webseitenbetreiber von diesen Möglichkeiten Gebrauch, wird dadurch ein beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics gewährleistet.
UNSER LIEBLINGSHINWEIS: "Haben Sie schon bisher Google Analytics in Ihre Webseiten eingebunden, ist davon auszugehen, dass dabei Daten unrechtmäßig erhoben wurden. Diese Altdaten müssen gelöscht werden. Google bietet nach unserer Kenntnis hierfür nur den Weg an, das bestehende Google-Analytics-Profil zu schließen und anschließend ein neues zu eröffnen. Bitte beachten Sie, dass Sie dabei einen anderen Trackingcode bzw. eine andere Web-Property-ID (UA-XXXXX-YY) erhalten und Ihre Webseiten entsprechend anpassen müssen."
HTML-Newsletter mit Outlook 2010 versenden
Neu: der "direkte" Versand über Outlook 2010 ist nicht mehr möglich.
LÖSUNG:
Nach Gestaltung des Newsletters in HTML - einfach die HTML Datei mit WORD (2010) öffnen. (Oder in für Laien: direkt in Word gestalten und als *.html speichern. - Kostenlose Vorlagen gibts bei office.microsoft.com)
>> Anschließend den Newsletter über den Menüpunkt "Sendungen" + Seriendruck starten als E-Mail Nachricht an Adressbuch-Einträge oder freie Datenbank-Wahl versenden.
Lokale Suche von Produkten, Dienstleistern oder Unternehmen
Print ist nicht mehr aktuell - Online ist führend
Anbei finden Sie eine Grafik einer aktuellen Studie “Local Search Usage Study 2010″ , die im September veröffentlicht wurde. Hier zeigt sich, dass seit 2009 die "Internet-Recherche" das am meiste genutzte Medium/Mittel ist, um lokale Unternehmen, Angebote oder Dienstleistungen zu finden.

Immer weniger Menschen nutzen Auskunftmöglichkeiten aus dem Offline-Bereich (gedrucktes Branchenverzeichnis, lokale Zeitungen, Telefonauskunft), im Vergleich zu den unterschiedlichen Online-Suchinstrumenten (die Brancheninformationen bereithalten), wie Suchmaschinen, Online-Branchenverzeichnisse, Lokale Suchportale, etc.
- Zwar bleiben gedruckte Verzeichnisse noch für Nutzer der älteren Generation das Haupt-Rechercheinstrument.
- Für Unternehmen im B2B Bereich sind die gedruckten "Gelben Seiten" nicht mehr existent.
Um als lokaler Dienstleister für eine effektive Neukundengewinnung optimal im Internet positioniert zu sein, ist es demnach notwendig überall dort eine Präsenz aufzubauen, wo potenzielle Kunden lokale Suchanfragen durchführen – hier eine Auswahl:
- gute Position in der Suchmaschine Google.de - unter den relevanten Suchbegriffen
- online Werbung, z.B. mit Google AdWords
- eine nutzerfreundliche gut gestaltete Website mit allen notwendigen Informationen
- aktuelle Einträge in lokalen Bewertungsportalen oder Online-Branchenverzeichnissen
- aktuelle Branchen-Einträge bei Suchmaschinen (Google Maps, etc.)
- ZUKUNFT: Eine Aussagekräftige Social Media Profile und eine mobile Version der Website
Farben im Netz
Orange im Webdesign
Orange ist eine abgeschwächte Form des Farbtons "Rot" - die Farbe vermittelt Energie, Kraft, Feuer aber nicht so "agressiv" wie der ursprüngliche Farbton. Die Farbe Orange wird oft im kreativen Bereich eingesetzt oder für Dinge/Produkte die sehr freundlich, positiv und aktivierend wirken sollen.
Die Farbe Orange wird auch oft im Internet gesehen, wenn es darum geht eine "jüngere" Zielgruppe anzusprechen Sie wird im Design für alles verwendet, dass "jung", "dynmiasch", "fröhlich" Aufmerksamkeit erregen will. Sicher ist es Ihnen schon aufgefallen, dass in vielen Anwendungen (Apps) die bei der Produktivitäts-Steigerung helfen sollen, der Farbton Orange als "Highlight" verwendet wird.
AC KINDERMANN verwendet die Farbe Orange um Kunden zu begeistern/anzuziehen, die etwas neues, abwechslungsreiches und "anwendbares" suchen. Eine so helle freundliche Farbe wirkt intensiver - wenn Sie mit einem starken Kontrast (wie Dunkelblau oder Schwarz) dargestellt wird.
Bekannte Marken mit Orange im Logo/auf der Webseite:
Nike; brandt-Zwieback; orange; Jägermeister; stayfriends
Suchverhalten in Deutschland
Eine Analyse zu Suchmaschinen-Nutzern Studie als PDF
Der durchschnittliche Deutsche stellt monatlich 97 Suchanfragen und sucht vor allem Unterhaltung, Lokales und Gesellschaftliches.
Für seine Suchanfrage nutzt er im Durschnitt 2,2 Keywords.
Ihre Webseite muss also so programmiert sein, dass sie mit 2,2 Keywords in den Suchergebnissen in den ersten 3 Treffern zu finden ist.
Erfolgsfaktor Facebook - jetzt unbedingt einsteigen?
Welche Chancen bietet Facebook den kleinen Unternehmen und/oder Existenzgründern?
(Ein eher kritischer Rückblick nach 12 Monaten Selbst- und Kunden-Test)
Facebook ist ein interessantes Marketinginstrument mit aktuell ca. 19.177.500 Nutzern in Deutschland. (http://allfacebook.de/userdata/).
Nicht nur deshalb sprechen uns viele Kunden auf eine eigene Facebook-Seite an und hoffen, durch Facebook (und die vielen Nutzer) eine Lösung für die Neu-Kundengewinnung gefunden zu haben.
8 Gründe, warum viele Unternehmen dringend zu Facebook möchten (http://www.flcom.de/)
* Facebook ist nach Google die größte und meistgenutzte Webseite in Deutschland. Rund 29% aller Internetnutzer in Deutschland sind auf Facebook vertreten. Damit ist Facebook von so großer Bedeutung, dass es sich GROSSE Firmen bald nicht mehr erlauben können, nicht auf Facebook gefunden werden zu können.
(Anmerkung: Wird denn Ihre Webseite in den Suchmaschinen von potentiellen Kunden gefunden? Das sollte der erste Schritt sein bevor Sie sich in Facebook platzieren.)
* Image: Ein Unternehmen, das auf Facebook vertreten ist, demonstriert, dass es keine Angst vor der Kommunikation mit Kunden hat. Es zeigt sich kontaktfreudig und offen und wirkt dadurch umso sympathischer.
(Anmerkung: Jede gute Webseite sollte immer ein Online-Kontaktformular bieten - mit dem der Kunde direkt Kontakt mit dem Unternehmen aufnehmen kann.)
* Kundenbindung: Gerade kleine Unternehmen, die um jeden Kunden kämpfen, können Facebook als Kanal zur Kundenbindung nutzen. Durch einen stetigen Austausch bleibt das Unternehmen in Gedächtnis der User.
(Anmerkung: Unter Kundenbindung verstehen wir etwas anderes: Regelmäßige Kontaktpflege - mit einer direkten persönlichen Kundenansprache - mindestens 4x im Jahr.)
* Interne und externe Kommunikation: Geschäftspartner wie Lieferanten oder Dienstleister, aber auch eigene Mitarbeiter, die sich dem Unternehmen verbunden fühlen, können dies durch das Fan-werden ausdrücken.
(Anmerkung: Eine Kundenreferenz, als "Kundenstimme" auf Ihrer Webseite bietet Ihnen einen wesentlich größeren Nutzen.)
* Kosten: Das Einrichten einer Fanpage ist grundsätzlich kostenlos.
(Anmerkung: Das reine Einrichten einer Domaine ist auch beinahe kostenlos - aber für die richtige Programmierung mit einer eigenen FBML Fanseite, den notwendigen Sicherheitsstandrads etc. benötigt man externe Hilfe.)
* Empfehlungsmarketing: was meinen Freunden gefällt, gefällt mir oft auch. Zumindest ist meine Neugierde geweckt, wenn einem meiner Freunde eine Seite gefällt, die ich nicht kenne. Auch wenn ich selbst nicht direkt Fan der Seite werde, gewinnt das Unternehmen an Bekanntheit.
(Anmerkung: Haben Sie denn einen Kunde-wirbt-Kunde Bonus für Ihre Kunden? Haben Sie diesen auch kommuniziert? Das wirkt in der Regel direkter auf Ihren Umsatz als eine Online-Fan-Empfehlung über Facebook.)
* SEO: Eine Präsenz auf Facebook KANN maßgeblich dazu beitragen, dass ein Unternehmen bei Google besser gerankt wird.
(Anmerkung: Wenn Sie bei der eigenen Webseite keine Suchmaschinen-Optimierung betreiben - dann wird womöglich die Facebook-Seite vor Ihrer eigenen Webseite in Google angezeigt - das sollten Sie vermeiden.)
* Traffic auf der eigenen Webseite: Eine Fanpage KANN zusätzlichen Traffic auf die eigene Webseite generieren. Durch das Posten von Links zu aktuellen Angeboten oder Neuigkeiten wird der Traffic auf die Internetpräsenz gesteigert.
(Anmerkung: 80 Prozent aller Webseiten werden nicht gepflegt und bieten keine aktuellen Informationen an. - Eine regelmäßige Pflege der eigenen Webseite (z.B. durch aktuelle Inhalte) führt immer direkt zu einer Steigerung des Traffics der eigenen Seite.)
WICHTIGE VOARB-ÜBERLEGUNGEN
1. HAUPT-PUNKT: KEIN ERSATZ
Facebook ist KEIN Ersatz für eine eigene Unternehmenswebseite. Eine aktuell gepflegte, gut gestaltete Webseite mit regelmäßiger Suchmaschinen-Optimierung bietet Ihrem Unternehmen einen viel größeren, "schnelleren" und effektiveren Nutzen als eine Facebook-Seite.
2. Sind Sie selbst ein Facebook-Nutzer? Oder wollen Sie das werden?
Mit allen dafür notwendigen Aktionen: - Regelmäßige Pflege Ihres Profils (Wöchentlich aktuelle Bilder, Neuigkeiten, Links etc.), Freunde und Verwandte verknüpfen, Kunden verknüpfen etc.?
Wenn Sie beide Punkte positiv beantwortet haben - helfen wir Ihnen gerne bei der Einrichtung einer eigenen erfolgreichen Facebook-Fan-Page - die Ihnen auch wirklich einen Nutzen bietet.
Error 401-404
Eigene Fehlerseiten erstellen.
Beispiel: http://www.ac-kindermann.de/test
Wie oft haben Sie sich schon vertippt oder auf einen unvollständigen Link geklickt? In der Regel erscheinen dann automatische Fehlerseiten - abhängig von Browserart und Verlinkung. Aber in 95% verlieren Sie einen Interessenten. Denn in der Regel führ der Link Sie nicht auf Ihre Seite zurück. - Deshalb sollten Sie unbedingt auch eigene Fehlerseiten erstellen.
URL Shortener
Ist es Ihnen auch schon passiert? Sie möchten einen Link/eine URL an Freunde/Kunden weiterleiten - leider ist diese aber sehr lang. Dann kann es passieren, dass das E-Mail-Programm nur einen Teil der URL (auf Grund des Zeilenumbruchs) als Link verknüpft.
Beispiel: http://www.knowhownonprofit.org/organisation/operations/day-to-day-operations
Wir haben eine Lösung gefunden: Wir haben einen eigenen URL Shortener: www.ackima.de
Damit können jetzt Links einfach, kostenfrei und vertrauenswürdig verkürzt werden:
Beispiel-Link von oben - nach Nutzung URL Shortener: http://ackima.de/fundraising
Webseitenzahlen Mittelstand/sozialer Bereich
Webseitenstatistiken der Hosting-Anbieter sind oft geschönt - die Statistiken "messen" auch den Besuch von Suchmaschinenrobotern und/oder wiederkehrenden Usern. Das versuchen wir bei unseren Kunden auszuschliessen.
Für Ihren Benchmark - ein Überblick über die Webseitenzahlen von 33 kleinen und mittelständischen Kunden udn aus dem sozialen Bereich im Monat Mai 2011.
Auf 33 Webseiten im Mai 2011
7.355 Besucher | 29.153 Seitenaufrufe | im Mittelwert 223 Besucher pro Webseite.
Sozialer Bereich: 13 Kunden
Im Mittelwert 321 Besucher
| 1.287 Seitenaufrufe | bei einer Absprungrate von 40,3%
Mittelstand: 20 Kunden
Im Mittelwert 159 Besucher
| 620 Seitenaufrufe | bei einer Absprungrate von 39,2%
>> DAGEGEN DIE TOP 5 INTERNET UNTERNEHMEN IM MAI 2011 (Quelle Nielsen, Netview, Mai 2011)
1. GOOGLE: 39, 624 Millionen Seitenaufrufe - Verweildauer/User: 1,02 Stunden
2.
FACEBOOK: 24,487 Millionen Seitenaufrufe - Verweildauer/User: 5,58 Stunden
3. YOUTUBE: 21, 436 Millionen Seitenaufrufe - Verweildauer/User: 1,19 Stunden
4. EBAY: 21, 292 Millionen Seitenaufrufe - Verweildauer/User: 1,55 Stunden
5. MSN/WINDOWSLIVE/BING: 20, 828 Millionen Seitenaufrufe - Verweildauer/User: 1,02 Stunden
"Mit" oder "Ohne" - WWW
Tatsächlich immer noch ein Kampf mit manchem IT-Dienstleister: Ziel eines Unternehmens ist es doch mit der eigenen Webseite möglichst alle Besucher/Interessenten zu erreichen, auch die die sich nicht "an die Regeln halten" die vollständige URL einzutippen. - Hier den Zugang zu erschweren und dabei Nutzer zu verlieren ist nicht zielführend.
Denn es ist für alle Nutzer viel einfacher anstatt z.B. „www.domain.de“ nur noch „domain.de“ in den Browser einzugeben.
Ein weltweiter Standard ist nicht vorhanden und wir versuchen selbst bei kleinen Unternehmen die URL ohne die Domain-Endungen (.de/.com) eingeben zu können - um möglichst alle User zu erreichen. (Beispiel: "Coke" für CocaCola)
Auch in den tagesaktuellen Medien wird das WWW gar nicht mehr mit angeboten: Tagesschau.de, Spiegel.de, Bild.de, etc. verweisen alle auf Ihre Internetadresse OHNE das www.
Hierzu ein aktueller Blog-Artikel:
http://www.seo-handbuch.de/suchmaschinen-suchmaschinenoptimierung/umsatz-killer-website-ohne-www-nicht-erreichbar
Bei allen von uns betreuten Kunden (und über 100 Domains) ist es Standard, dass die Seite mit und ohne www aufgerufen werden kann. (Egal bei welchem Provider/Domainanbieter).
Früher gab es öfter Probleme bei der Listung in den Suchmaschinen (wegen möglicher doppelter Inhalte), das kann man aber heute - auch mit Hilfe der Google Webmastertools vollständig ausschließen.
PREZI - Präsentationen mal spannend!
Als Werbeagentur und Kommunikationstrainer werden wir oft mit Powerpointfolien gefoltert. Alle kennen die Regeln für eine spannende Präsentation. - Keiner hält sich daran. Erschlage Deine Zuhörer mit langweiligen Folien und viel viel Text und kleiner Schriftgröße - den wir dann Wort für Wort vorlesen.
Das hat jetzt ein Ende! Endlich gibt es etwas neues auf dem Markt: PREZI
Probieren Sie es aus! Wir sehen in PREZI eine tolle neue Chance und freuen uns endlich auf spannende Vorträge.
Wir testen weiter!
FACEBOOK in Zahlen
(facebookmarketing.de) Facebook hat 2011
- 580 Millionen Nutzer weltweit - 50% sind davon täglich bei Facebook
- die mit je 130 Freunden
vernetzt sind und je 90 Inhalte (im Durschnitt pro Monat) auf Ihr Profil "posten".
Diese Nutzer erstellen monatlich 30 Milliarden Inhalte jeden Monat - in 900 Millionen Gruppen oder Events.
Täglich werden 10.000 neue Webseiten bei Facebook integriert. Das sind 3,65 Millionen neue Webseiten pro Jahr! (take-me-to-auction.de)
In Deutschland 2011:(allfacebbok.de)
- Zum April 2011 sind es fast 18 Millionen Deutsche Nutzer -
damit konnte Facebook im allein nur im März
1,7 Millionen
neue Nutzer dazu gewinnen. -> Damit werden es wahrscheinlich im Mai bereits 20 Mio sein.(25% der Bevölkerung)
Die Topmarken bei Facebook in Deutschland sind: (take-me-to-auction.de)
Platz 1: Starbucks Deutschland (208.400 Fans)
Patz 2: Nike Football deutsch (194.775 Fans)
Platz 3: Kinder Riegel (169.036 Fans.)
Die meisten Facebook User ( 33%) in Deutschland sind zwischen 25 und 34 Jahre alt, gefolgt von der Gruppe der 18-24jährigen ( 29%.). Die nächstgrößere Gruppe bilden die 35-44-jährigen mit 15%.
64,4 % der Online-Networker nutzen Facebook mindestens 1 x pro Woche, weit abgeschlagen Xing mit nur 18,4 %.
Alle 20 Minuten werden 1.000.000 Links geteilt, 1.972.000 neue Freundschaften geschlossen, 2.716.000 Nachrichten verschickt und 10.208.000 Kommentare abgesetzt.
Unglaublich, wie ein Unternehmen in nur sieben Jahren die Welt verändert hat! (take-me-to-auction.de)
SPAM - jetzt auch in PRINT-Medien

Unser liebstes Fundstück: Gefunden in FAZ am Sonntag 13.März 2011
Laut einem Bericht der Computerwoche wurden im Jahr 2010 insgesamt 107 Billionen E-Mails verschickt, pro Tag wären das durchschnittlich 294 Milliarden Nachrichten, die weltweit in Postfächern gelandet sind. Verschickt wurden die E-Mails von insgesamt 1,88 Milliarden Nutzern.
Der größte Teil der verschickten E-Mails (89,1 Prozent) sind Spam (englisch für ‚Abfall‘ oder ‚Plunder‘) - unerwünschte Werbenachrichten. Das würde bedeuten, dass täglich durchschnittlich 262 Milliarden unerwünschte Werbe-E-Mails verschickt werden.
Wer versendet eigentlich Spam E-Mails? Laut einem Report von MessageLabs sind für den Versand zu 88 Prozent Botnets verantwortlich. , also mit Viren infizierte PCs, die ihre Anweisungen zur Versendung von etxern erhalten. Laut Symantec gibt es weltweit wahrscheinlich um die fünf Millionen Botnets, die Spam versenden. Der größte Anteil an der Werbung lässt sich der Pharma-Industrie zuordnen, wobei ein Großteil auch für raubkopierte Medikamente werben dürfte.
Arbeitnehmer-Suche Web 2.11
Soziale Netzwerke bieten Firmen neue Möglichkeiten, qualifizierte Mitarbeiter zu rekrutieren. Doch der Mittelstand zögert noch. Der Vorteil: Firmen starten den Dialog mit Bewerbern, polieren das Image und dürfen hoffen, dass sich Stellenofferten im Kreis der virtuellen Freunde nach dem Schneeballprinzip verteilen.
„Das Web 2.0 ist der Stellenmarkt der Zukunft“, sagt August-Wilhelm Scheer, Präsident des IT-Verbands Bitkom. „Die Unternehmen müssen dort präsent sein, wo sich die Menschen beruflich und privat vernetzen und Informationen sammeln.“ Immerhin 29 Prozent der Firmen bieten nach einer aktuellen Bitkom-Erhebung Stellen auch in sozialen Netzwerken an – Tendenz steigend.
Google SLAM - Wir verbinden die Welt
Beigefügtes (Werbe-)Video zeigt wie einfach es sein kann - eine Bestellung beim Heimliferservice auf der dazu passenden Sprache zu tätigen. Das dafür notwendige Tool gibtes gratis bei Google - auch bereits als iphone App für unterwegs. Mit dem Google Übersetzer kann man sich nicht nur ganze Sätze übersetzen lassen - sondern auch die "neuen Worte" vom Computer vorlesen lassen. -> In der iphone App kann man die gesuchten Begriffe sogar via Mikrofon aufnehmen.
Die Übersetzungen sind noch nicht ganz ausgefeilt - aber für eine Bestellung im Restaurant oder die Buchung eines Hotelzimmers völlig ausreichend. >> Leider noch nicht zu empfehlen ist das Angebot die eigene Wesbeite automatisch übersetzen zu lassen. (Google Translate Web Element) Zu viele Sätze werden hier falsch interpretiert. -> Nicht zu empfehlen für die eigene Unternehmens-Seite!
Deutsche Bahn trifft facebook und macht erst einmal Pause
Ist eine Facebook-Seite wirklich sinnvoll für alle Unternehmen? Welche Erwartungen hat man? Wie viel Service braucht eine Facebook Seite?
>> Über 58.000 Menschen gefällt die neue Facebook-Aktions-Seite der Deutschen Bahn mit dem Ziel: "In erster Linie sollte diese Seite den Zugang zum preiswerten Chef-Ticket ermöglichen und als Servicekanal für Fragen rund um Buchung, Konditionen und Reise dienen" (Facebook / Deutsche Bahn).
(Im Vergleich: Die "echte Seite" der Bahn gefällt nur knapp 7.000 Nutzern. (Facebook / Deutsche Bahn AG))
Neun Stunden nach dem Start der Facebook-Seite - das überraschende Ergebnis: Über 35 Kommentare von Kunden mit Lob und Kritik. Leider hatte die Deutsche Bahn keinen oder nur einen Moderator - denn nur 6 Meinungen wurden von Seiten der Bahn kommentiert. Danach gab es kein halten mehr und viele hunderte machten ihrem Unmut - darüber und über die Bahn im Allgemeinen - auf der Seite Luft. Jetzt 3 Monate später ist die Seite mit den Vorwürfen abgeschaltet.
"Im Zeitraum vom 25.10. bis 7.11.2010 wurde hier erstmalig und nur auf Facebook das Chef-Ticket zum Preis von 25 Euro angeboten. Ab dem 8.11. legt die Seite eine Pause ein, um bei der nächsten spannenden Aktion wieder aktiviert zu werden." (Facebook / Deutsche Bahn)
Wenn Sie keine Kommunikation mit Ihren Kunden haben möchten. Wenn Sie Beiträge moderieren und zensieren möchten. Wenn Sie sich keiner möglichen negativen Rückmeldung stellen wollen.
- Wieso haben Sie dann eine Unternehmens-Seite bei Facebook?
Abo-Falle = gewerbsmäßiger Betrug
Der 1. Strafsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt hat in einem erst jetzt bekannt gewordenen Beschluss vom 17. Dezember 2010 (Az. 1 Ws 29/09) entschieden, dass Online-Angebote mit versteckten Preishinweisen als gewerbsmäßiger Betrug einzustufen sind. Betreibern von Abofallen-Websites drohen damit Haftstrafen von mindestens sechs Monaten.
Tastaturkürzel / Tastenkombinationen Internet
Im Internet schneller unterwegs, durch sinvolle Tastenkürzel in Firefox und InternetExplorer:
Seiten-Navigation:
[STRG]+[L] = Sprung zur "Adress-/URL-Zeile
[STRG]+[T] = Neuer TAB/Fenster öffnen
[STRG]+[D] = URL als Favorit/Lesezeichen speichern
[ALT] + [←] = Eine Seite zurück oder [ALT] + [→] = Eine Seite vor
[STRG]+[W] = TAB schließen
Navigation in der Seite
[STRG]+[R] = Seite aktualisieren / Seite neu laden
[STRG]+[F] = Inhalt in aktueller Seite suchen
Spezielles
[Strg] + [U] =
Quellcode/Quelltext der Wesbeite anzeigen
Google Suche
[STRG]+[G] = Google Suchfenster auswählen
[ENTER] = Suche bestätigen / Suchanfrage senden
Anschließend kann man mit den
[↑] und [↓] durch die Suchergebnisse laufen
(kleines blaues Dreieck neben den Suchtreffern)
ZOOM
[STRG]+[+] = Darstellung größer oder
[STRG]+[-] = Darstellung kleiner
Oder
die Taste [STRG] gedrückt halten und mit dem Mausrad/Scrollrad das Bild anpassen
[STRG]+[0] = Standardgröße wiederherstellen
Bußgeld bei Einsatz von Google Analytics?
Die seit November 2009 laufenden Verhandlungen mit dem Unternehmen Google (wegen des Webanalyse-Tools „Google Analytics“) wurden jetzt vom Datenschutzbeauftragten Johannes Casper abgebrochen.
Der Grund: Google verbesserte zwar das Analyse-Tool, jedoch reichen diese Nachbesserungen nicht aus, um den strengen deutschen Datenschutzanforderungen im Hinblick auf Google Analytics zu genügen.
Fazit:
Nach Abbruch der Verhandlungen können Webseitenbetreiber Bußgelder drohen, wenn sie weiterhin Google Analytics nutzen. Datenschutzbeauftragter Casper zieht in Erwägung Musterprozesse gegen Nutzer des Ananlyse-Tools zu führen.
ww.e-recht24.de/
Unsere Empfehlung:
Wir nutzen die kostenfreie Webseitenanalyse von PIWIK - dieses Tool bietet eine ähnliche Darstellung wie Google Analytics. Ein Plug-In ermöglicht das "Tracken" ohne IP-Adresse. Hier finden Sie eine Beispiel Darstellung.
Für Rückfragen sprechen Sie uns an! Wir helfen Ihnen auch bei der Installation.
iPhone Nutzung im Überblick
• Im Tagesschnitt beschäftigt sich jeder iPhone Nutzer 84 Minuten mit seinem iPhone
• davon E-Mails (7 Minuten) / Apps (40 Minuten) / Internet (10 Minuten)
• Durchschnittlich befinden sich 60 Apps auf jedem iPhone
• Insgesammt wurden mehr als 10 Milliarden aus dem AppStore geladen
• ca. 5 AppStore-Downloads pro Woche
• 32% der geladenen Apps sind Spiele
• 23% der Apps wurden bezahlt / 58% kostenlos und 19% waren schon vorinstalliert
www.iphone-ticker.de
ZAHLEN, DATEN, FAKTEN zur mobilen Internetnutzung in Deutschland
(MOBILE EFFECTS–wie geht die mobile Reise in 2011 weiter? Studie von Tomorrow Focus Media)
(Vollständig als PDF)
1. Die Nutzung der klassischen Medien nimmt seit der Nutzung des mobilen Internets deutlich ab!
2. Ein Drittel der Handynutzer ist 2011 schon mobil im Internet!
3. Der mobile Internetmarkt ist lange nicht gesättigt! Über 30 Prozent planen die mobile Internetnutzung in 2011!
4. Knapp 60 Prozent der Befragten sind mindestens täglich mobil im Internet!
5. Und über 80 Prozent davon nutzen das mobile Internet täglich bis zu einer Stunde!
WICHTIG!
6. Die Zahlungsbereitschaft für mobile Apps ist im vergangenen Jahr gesunken!

Google Body Browser / Web 2.11
Dreidimensionalles Skelett - mit allen anatomischen wichtigen Schichten - einzeln zu-/abschaltbar.
Für uns der Startschuss ins WWW 2.11 - hier sieht man wie sich das Internet in Zukunft entwickeln kann, bzw. welchen Nutzen es bereits heute bietet.
Auch bei Gedankenspielen für eine mögliche Kommerzialisierung: Hier könnten Krankheiten und evtl. passende Medikamente eingeblendet werden. (Hilfreich aber auch gefährlich.)
http://bodybrowser.googlelabs.com/body.html
ACHTUNG: Vor Anwendung muss der aktuelle Firefox und/ oder Chrome Browser installiert werden.
4 Prozent "prägen" Massen
Aufgegriffen und weitergeleitet von 4 Prozent der Internet-Nutzer - sogenannten "Influencer" erreichen Botschaften schnell ein Millionenpublikum. "Influencer" sind einflussreichen Netzwerker, deren Tweets auf Twitter oder Statusmeldungen auf Facebook die öffentliche Meinung im Netz zu einer Marke beeinflussen. Diese Gruppe ist erstaunlich klein, hat das Marktforschungsunternehmen Forrester Research errechnet.
Welche Unternehmen twittern - und welche Inhalte? http://tweetranking.com/tags/twitternde-firmen
(Artikel gefunden bei FAZ.Net)
jetzt neu – Wie wir eine kreative(re) Gesellschaft werden
Kreativität ist die Fähigkeit, Neues zu schaffen, das Menschen nützt. Kreativität treibt soziale Innovationen, macht Unternehmen wettbewerbsfähiger, sichert Wohlstand und verbessert das Leben von Individuen und Gemeinschaften. Für die Forschungsgruppe „Die kreative Gesellschaft“ der stiftung neue verantwortung standen sechs Leitfragen im Hinterkopf, die sich in der Struktur des vorliegenden eBooks spiegeln:
Mit welchen Stereotypen und Vorurteilen kämpfen Kreative?
Wo finden wir Kreativität in unserer Gesellschaft?
Wie entsteht Kreativität?
Warum werden Menschen kreativ?
Was brauchen wir, um kreativ zu sein?
Wer oder was sorgt dafür, dass wir das Neue nicht denken und schaffen?
kostenloser download eBook „jetzt neu – Wie wir eine kreative(re) Gesellschaft werden“
Aktuelle Zahlen zum Jahresende
Etwa 22 Millionen Deutsche werden in diesem Jahr Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen. Das sind 57 Prozent mehr als 2009 und entspricht knapp jedem dritten Bundesbürger ab 14 Jahren.
Hinzu kommen weitere 17 Millionen, die Interesse am Online-Kauf von Präsenten haben, aber noch unentschlossen sind. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.
Neu: Auch jeder siebte Senior ab 65 Jahren kauft im Web ein (14 Prozent) - www.bitkom.org/
Print geht - Online kommt
Entwicklung der BILD Zeitung in den letzten 5 Jahren - www.meedia.de
Im Gesamtverkauf ein Minus von 19 Prozent. Ein ähnlicher Abwärtstrend zeigt sich auch bei den meisten anderen deutschen Tageszeitungen.
(In der Regel sinkt der Gesamtverkauf zwischen 5-8 Prozent in den letzten 5 Jahren.)

Dagegen steht die Entwicklung der Online Angebote der Zeitungen - www.meedia.de
Hier zeichnet sich ein klarer Trend ab - bis zu 3% Steigerung der Nutzerzahlen.

Fernabsatz: Verbraucher müssen beim Widerruf keine Hinsendekosten tragen
Onlinehändler dürfen Verbraucher nicht mit den Kosten für die Übersendung der Ware belasten, wenn diese den Kaufvertrag widerrufen oder von ihrem Rückgaberecht Gebrauch machen. Das hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 07. Juli 2010 entschieden (Az.: VIII ZR 268/07) und damit eine Dauerstreitfrage zugunsten der Verbraucher entschieden.
SEMINARHOTEL AUS DEM BILDERBUCH

Als Trainer für Kommunikation, Verhandlungsführung und Teamentwicklung lernen wir viele Seminarhotels und -Angebote kennen. Über das Seminarhotel Bühlerhof waren wir so begeistert, dass wir Ihnen dieses weiterempfehlen möchten. Hier können Sie Kraft schöpfen und aus dem Alltag aussteigen. Zu 100% - spätestens wenn die Hofkatze von der Terrasse in Ihren Seminarraum spaziert.
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Das Widerrufsrecht: Wegweiser für Kunden und Shopbetreiber
Wer kann widerrufen?
Zwei Voraussetzungen müssen nach § 312b BGB (Fernabsatzverträge) erfüllt sein:
Der Kunde muss als Verbraucher bestellt haben
Damit fallen Bestellungen von Unternehmer nicht unter das Widerrufsrecht. Lediglich bei Bestellungen von Privatpersonen kann widerrufen werden.
Es muss ein „Fernabsatzvertrag“ vorliegen
Damit sind nahezu alle Verträge gemeint, die über das Internet geschlossen wurden. Dazu zählt da Bestellen von Ware im Onlineshop, über Auktionsplattformen, aber auch per E-Mail.
Im Ladengeschäft gibt es also - entgegen der weit verbreiteten Meinung - kein Widerrufsrecht. Wenn Sie also „offline“ kaufen, können Sie die Ware nicht ohne Angabe von Gründen zurück geben, sondern sind auf die Kulanz des Händlers angewiesen.
Vollständiger Artikel mit noch mehr Tipss & Tricks Widerrufsrecht bei e-recht24.de
Fotos, Filme, Bildrechte: Was darf ich auf der eigenen Website veröffentlichen?
"Visuelle Inhalte wie Bilder, Grafiken und Videos stehen bei Seitenbetreiber und Webdesigner hoch im Kurs. Kein Onlineshop und keine Unternehmenswebsite kommt ohne hochwertiges Bildmaterial aus. Aber auch Blogger oder private Seitenbetreiber setzen zunehmend Bilder auf der eigenen Website ein.
In Bezug die rechtliche Seite im Zusammenhang mit Nutzungsrechte, Urheberschaft & Co. herrscht aber oft große Unsicherheit. Unzählige Blogger, Seiten- und Shopbetreiber wurden bereits wegen rechtswidriger Nutzung von Bildmaterial abgemahnt. Dabei kann man Abmahnungen im Bereich der Bildnutzung leicht verhindern, wenn einige Grundregeln eingehalten werden."
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ACHTUNG Was viele nicht wissen:
Auch bei den mit dem eigenen Computer gekauften
Vorlagen (z.B. Word/Powerpoint Cliparts) besteht eine Urheberrechtsverletzung bei kommerziellen Einsatz.
